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Bittermelone

Die Bittermelone (Momordica charantia)

In Deutschland gehört die Bittermelone eher zu den kuriosen Garten-Gewächsen. Aber in Indien, China und in Zentralamerika gilt der Extrakt dieser Pflanze als probates Naturheilmittel, insbesondere bei Diabetes.

Das Ursprungsland dieses Kürbisgewächses ist Asien. In tropischen Zonen ist sie weit verbreitet und wird als Nahrungsmittel für Speisen verarbeitet. Die Pflanze selbst wird ca. 2 m hoch und 40 cm breit. Sie wächst sehr schnell und benötigt eine Rankhilfe, wobei laufend kleine gelbe Blüten erscheinen. Die unreifen Früchte sehen grün aus und verfärben sich allmählich gelb bis orangegelb. Das Fruchtfleisch ist tief rot mit weißen und braunen Samen. Verschiedene Carotinoide (auch ß-Carotin), Anthocyane und Flavonoide geben der Frucht ihre Farbe, Bitterstoffe verleihen den etwas bitteren Geschmack.

Geistige und körperliche Fitness bis ins hohe Alter

Bittermelone kommt in ihrer Heimat häufig in Form von Gemüseeintropf auf den Tisch und gilt als einer der Hauptgründe für geistige und körperliche Fitness bis ins hohe Alter. Sie enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, A und E, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente.

Die Bittermelone wird auch in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist eine ayurvedische Heilpflanze. Sie unterstützt durch folgenden Wirkungen:

  • Stark blutzuckersenkende Wirkung
  • Zur Cholesterinsenkung
  • Zur Blutdrucksenkung
  • Als Entzündungshemmer
  • Als Durchblutungsförderer
  • Gegen Insektenstiche
  • Bei Brandwunden
  • Bei Arthritis
  • Bei Hepatitis
  • Sie wirkt antibiotisch
  • Antiviral
  • Tumorhemmend
  • Sie stärkt das Immunsystem
  • Fördert die Fettverdauung

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf Präparate oder Tee der Bittermelone verzichtet werden, da diese abführend wirken können.

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